Nikaragua: Humanitärer Hilfsfonds für schnelle Unterstützung
In Nikaragua ist die wirtschaftliche und soziale Lage für viele Menschen angespannt. Auch Mitglieder der dortigen Herrnhuter Kirche stehen dadurch immer wieder vor großen Herausforderungen – sei es durch schwere Erkrankungen oder besondere familiäre Belastungen. Medizinische Behandlungen, Untersuchungen oder Medikamente müssen häufig privat finanziert werden und übersteigen die Möglichkeiten vieler Familien. Gerade in abgelegenen Regionen, wo lange und kostspielige Wege zu Krankenhäusern hinzukommen.
Manche Familien benötigen zudem zeitweise Unterstützung, etwa bei Ernteausfällen infolge von Überschwemmungen oder Hurrikans. Und dies geschieht immer häufiger, nicht zuletzt aufgrund des Klimawandels.
Um in solchen Krisensituationen zeitnah reagieren zu können, soll ein dauerhafter kirchlicher Hilfsfonds eingerichtet werden. Aus diesem Hilfsfonds können dann nach Antrag medizinische Behandlungen sowie dringend erforderliche humanitäre Unterstützungsleistungen finanziert werden.
Wir möchten den Menschen gerne helfen. Wenn drei Personen je ca. 30 Euro spenden, könnte ein Kind etwa einen Monat lang versorgt werden.


